Die Kolonialgeschichte des Königreichs England

Ein Grobüberblick durch die Jahrhunderte

Mit den Entdeckungen da Gamas, Kolumbus und Co. wandelte sich zusehends das Weltbild der Europäer. Sie erkannten, dass es noch viel mehr auf der Erde zu entdecken und besitzen gab, als sie es sich bisher hatten vorstellen können. Und damit begann der Wettlauf um neuen Landbesitz.

Nur wenigen Ländern gelang es, in diesem Rennen mitzuhalten. Jahrhundertelang wogte der Kampf um Kolonialbesitz und die damit einhergehende wirtschaftliche und politische Macht und zum Schluss trat für kurze Zeit nur ein wirklicher Sieger hervor. England, später Großbritannien, wurde zur größten Kolonialmacht der Welt und lange Zeit auch zum größten und wichtigsten wirtschaftlichen und politischen Faktor. Das kleine Inselreich hatte es geschafft die großen europäischen Konkurrenten Spanien, Portugal, Frankreich und die Niederlande zu übertrumpfen und sich mehr Kolonialgebiete anzueignen, als je ein Staat zuvor und danach.

Diese Buch vermittelt dem Leser einen Überblick über die Geschichte des englischen Kolonialismus, der mit der Entdeckung Neufundlands durch John Cabot 1497 seinen langsamen Anfang und bis zur Dekolonialisierung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts seinen Lauf nahm. Bis heute beeinflusst die Kolonialpolitik Englands immer wieder unser Weltbild und wenn auch nur noch wenige der einstigen Kolonien unter Englands Einfluss stehen, so haben doch die Meisten mit ihrem Kolonialen Erbe bis heute zu kämpfen.

Inhaltsverzeichnis Britische Kolonialgeschichte
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Die Kolonialgeschichte des Königreichs England

 

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